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Köpfer K 6 II G und Roder R 6

Der sechsreihige Köpfer K 6 II G
für Heckanbau

Der neue Köpfer wird vom vorwärtsfahrenden Schlepper durch die Zuckerrüben gezogen. Die Anhängung erfolgt an der der Ackerschiene. Damit ist eine optimale Höhenanpassung der Maschine an die jeweiligen Rübenstände möglich.

Die Anhängevorrichtung am Köpfer ist so ausgelegt, dass für 45 cm Reihenweite die jeweiligen Schlepperspurweiten von 1,36 m und 1,80 m möglich sind.

Hinten wird der neue Köpfer über zwei hydraulisch verstellbare, lenkbare Stützräder geführt. Die Räder sind mit einem Reifen der Größe 4.50-16 und Spurrillenprofil ausgerüstet. In Verbindung mit der Lenkanzeige wird dem Fahrer die Handhabung erleichtert und eine hohe Spurtreue erreicht.

Der Antrieb erfolgt über die Schlepperzapfwelle und ein Verlagerungsgetriebe. Auf Wunsch ist eine Blattschleuder zur Blattverteilung und ein Blattelevator zum Überladen des Blattes auf nebenherfahrende Wagen lieferbar.

Der sechsreihige Roder R 6
für den dreipunktanbau am Schlepper

Angetriebene, seitliche Polderschare roden die geköpften Rüben sicher und schonend.

Eine zusätzliche Rübenförderwelle reinigt die Rüben nach und sorgt für einen störungsfreien Fluß auf die nachfolgenden Reinigungs- und Transportwalzen.

Durch Walzen werden die Rüben zusammengeführt und im Längsschwad mittig abgelegt. Der komplette Walzengang ist in der Höhe parallel verstellbar. Der Roder wird über frei pendelnde, hydraulisch gesteuerte Räder geführt.

Als Sonderausrüstung kann für eine besonders intensive Reinigung der Rüben nach dem Walzengang ein Siebstern angebaut werden.