Mit Sampo Rosenlew Mähdrescher —
Immer besser ernten

Zwei traditionsreiche Unternehmen unter einem Dach

Eine breitere Aufstellung aber auch interne Engpässe im Sommer zur Getreideernte und im Herbst zur Rübenernte brachten die Vertriebsorganisation der Franz Kleine Vertriebs & Engineering GmbH und die der von Sampo Rosenlew Deutschland aus Bielefeld auf den Weg zur Realisierung einer strategischen Allianz.
Vom Standort Salzkotten aus werden die Kernmärkte Deutschland, Österreich, Tschechien und Slowakei in puncto Vertrieb, Service und Ersatzteilversorgung für Sampo Rosenlew Mähdrescher betreut.

Bis zum Jahr 1853 lässt sich die Firmengeschichte der im finnischen Pori gelegenen Sampo Rosenlew AG zurückverfolgen. Ursprünglich ein Familienbetrieb, werden seit 1900 landwirtschaftliche Geräte und seit 1975 Mähdrescher für die Landwirtschaft hergestellt.
1991 wurde das Unternehmen über ein Management Buy-Out neu ausgerichtet. Fünfhundert Mitarbeiter fertigen heute im Werk Pori Mähdrescher und Forstmaschinen.
Der systematische Aufbau des Vertriebs von Sampo Mähdreschern in Deutschland begann 1997 mit der Gründung der deutschen Tochtergesellschaft Sampo Rosenlew Deutschland in Bielefeld. Den relativ späten Aufbau eines Vertriebsnetzes in Deutschland sah der Geschäftsführer Hans Neumann eher als eine Chance, da sich die renommierten Hersteller aus dem Segment der kleinen und mitteleren Mähdrescher verabschiedet hatten.
Sampo hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren konsequent auf die Klientel mittlerer landwirtschaftlicher Betriebe konzentriert, die ihre Unabhängigkeit beim Dreschen bewahren wollen. Diese konsequente Ausrichtung auf diesen Kundenkreis vermied die Konfrontation mit den großen Full-Linern, so dass man ganz schnell neue Vertriebs- und Servicepartner gewinnen konnte.

Die Firma Franz Kleine beschäftigt sich seit über 60 Jahren intensiv mit innovativen Konzepten für das Ernten, Reinigen und Verladen von Zuckerrüben. Begonnen hat alles mit dem „Rübenmeister“, gefolgt vom Rübenernter Automatik 5000 Ende der sechziger Jahre. Der SF 10-2, von dem in den letzten zehn Jahren 1000 Einheiten verkauft wurden, steht heute an der Spitze einer technologischen Entwicklung, deren Ende bei Franz Kleine noch nicht in Sicht ist.